Schär Team

Schär Team, 03. Juli 2013 Entdecken

Buchweizen: Gut für Körper, Gehirn und Nerven

Es gedeiht auf saurem Moorboden, reift in nur zehn bis zwölf Wochen, hat einen nussartigen Geschmack, ist als Grütze, Mehl oder Korn erhältlich, schnell (wie Reis) zubereitet, eignet sich sehr gut als Beilage zu Gemüsegerichten, in herzhaften Pfannkuchen oder Fladen, als Suppeneinlage, Bestandteil von Bratlingen oder im Müsli, Salat oder pur und ist vor allem gesund.

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Schär Team, 06. Oktober 2012 Schär

Glutenfreies Mehl – neue und alte Alternativen

Der Weihnachtsmann schickt bereits fleißig seine Vorboten in die Regale der Supermärkte. Bald ist wieder Plätzchenbacken angesagt. Für an Zöliakie Leidende kein Problem. Glutenfreie Mehle können zwar das Weizenmehl, das in Rezepten angegeben wird, nicht immer exakt 1:1 ersetzen. Nutzen Sie aber beispielsweise Mix it oder Mix it dunkel für die heimische Backstube gelingt jedes...

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Schär Team, 20. Februar 2012 Schär

Glutenfreies Pseudogetreide – Teil 3: Buchweizen

[caption id="attachment_1312" align="alignleft" width="150" caption="Echter Buchweizen (Fagopyrum esculentum) Quelle: Wikimedia Commons / Dalgial"][/caption] Bei der Ernährung von Menschen mit Zöliakie spielt auch dieses glutenfreie Pseudogetreide eine starke Rolle: Buchweizen (Fagopyrum esculentum) ist wie Quinoa und Amaranth ebenfalls kein Getreide, obwohl der Verdacht natürlich nahe liegt. Der merkwürdige Name aber soll deshalb entstanden sein, weil die...

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